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88_Besuch eines Schülerprojektes zur Wiederbelebung in Grevenbroich 88_Besuch eines Schülerprojektes zur Wiederbelebung in Grevenbroich

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Erstellungsdatum: 04.04.2017
Änderungsdatum: 02.05.2017
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Am 3. April 2017 besuchten Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe und Dr. Heidrun Thaiss, die Leiterin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), das Erasmus-Gymnasium in Grevenbroich in Nordrhein-Westfalen.

89_Mitgliederversammlung des Deutschen Rates für Wiederbelebung 2017 89_Mitgliederversammlung des Deutschen Rates für Wiederbelebung 2017

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Erstellungsdatum: 22.03.2017
Änderungsdatum: 02.05.2017
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Am Freitag, den 10. März 2017 fand im Rahmen des Deutschen Interdisziplinären Notfallmedizin Kongresses (DINK) 2017 in Koblenz die GRC-Mitgliederversammlung statt.

90_BZgA schult eigene Mitarbeitende in Reanimation 90_BZgA schult eigene Mitarbeitende in Reanimation

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Erstellungsdatum: 13.02.2017
Änderungsdatum: 02.05.2017
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Am 8. und 9. Februar 2017 schulte die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung ihre eigenen MitarbeiterInnen in Reanimation.

91 Startschuss NAWIB 91 Startschuss NAWIB

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Erstellungsdatum: 20.10.2016
Änderungsdatum: 20.10.2016
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Berlin, 19. September 2016 - Bundesminister Hermann Gröhe: „Jeder von uns kann zum Lebensretter werden.“

Startschuss für das „Nationale Aktionsbündnis Wiederbelebung“ und die gemeinsame Informationskampagne

92 Schulprojekt in Hennef 92 Schulprojekt in Hennef

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Erstellungsdatum: 20.10.2016
Änderungsdatum: 20.10.2016
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Hennef, 4. Oktober 2016 - Bundesminister Hermann Gröhe: „Wiederbelebung ist einfacher als viele denken. Jeder von uns kann zum Lebensretter werden. “

Besuch eines Schulprojektes zu Wiederbelebung in Hennef

93 Uniklinik Köln holt Weltrekord 93 Uniklinik Köln holt Weltrekord

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Erstellungsdatum: 20.10.2016
Änderungsdatum: 20.10.2016
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Köln, September 2016 - Uniklinik Köln stellt Weltrekord in Wiederbelebung auf

74 Nationen drücken beim 1. Internationalen Reanimationsmarathon

94 Bad Boller Reanimationsgespräche 2016 - Reanimation geht jeden etwas an! 94 Bad Boller Reanimationsgespräche 2016 - Reanimation geht jeden etwas an!

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Erstellungsdatum: 07.03.2016
Änderungsdatum: 07.03.2016
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Reanimation: “Reanimation geht jeden etwas an!”

Bad Boll, Februar 2016 – Das Überleben nach Herz-Kreislauf-Stillstand wird von vier Faktoren bestimmt: der Dauer des reanimationsfreien Intervalls, dem reibungslosen Funktionieren der Rettungskette, der bestmöglichen Behandlung nach Wiederbelebung und der stetigen Verbesserung der Reanimationsmaßnahmen. Daran beteiligt sind nicht nur Rettungsdienste, Feuerwehr und Ärzte. Dazu gehören auch Laien, Politiker, Juristen, Arbeitgeber, Kostenträger, Schulen oder Städte und Landkreise. Denn eine Verbesserung des gesamten Systems, weit über die Grenzen der „klassischen“ Rettungskette hinaus, erhöht die Überlebensrate nach plötzlichem Herztod deutlich. Das zeigt auch der Blick in europäische Nachbarländer. An der Entwicklung und vor allem der Umsetzung solcher Maßnahmen für Deutschland arbeitete bereits zum dritten Mal ein interprofessionelles 60-köpfiges Expertenteam im Rahmen der Bad Boller Reanimationsgespräche vom 12. bis 13. Februar 2016. Ihr Ziel: Nicht nur fordern, sondern handeln und damit mehr Leben retten. Die in Bad Boll entstanden Konzepte und Ideen finden bundesweit ihren Niederschlag in zahlreichen Projekten und Initiativen. Dreh- und Angelpunkt der entwickelten Maßnahmen sind die „10 Thesen für 10.000 Leben“.

95 Bad Boller Reanimationsgespräche 2016 - It takes a system to save a life 95 Bad Boller Reanimationsgespräche 2016 - It takes a system to save a life

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Erstellungsdatum: 07.03.2016
Änderungsdatum: 07.03.2016
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Reanimation: “It takes a system to save a life”

Bad Boll, Februar 2016 – Das Überleben nach Herz-Kreislauf-Stillstand wird von vier Faktoren bestimmt: der Dauer des reanimationsfreien Intervalls, dem reibungslosen Funktionieren der Rettungskette, der bestmöglichen Behandlung nach Wiederbelebung und der stetigen Verbesserung der Reanimationsmaßnahmen. Daran beteiligt sind nicht nur Rettungsdienste, Feuerwehr und Ärzte. Dazu gehören auch Laien, Politiker, Juristen, Arbeitgeber, Kostenträger, Schulen oder Städte und Landkreise. Denn eine Verbesserung des gesamten Systems, weit über die Grenzen der „klassischen“ Rettungskette hinaus, erhöht die Überlebensrate nach plötzlichem Herztod deutlich. Das zeigt auch der Blick in europäische Nachbarländer. An der Entwicklung und vor allem der Umsetzung solcher Maßnahmen für Deutschland arbeitete bereits zum dritten Mal ein interprofessionelles 60-köpfiges Expertenteam im Rahmen der Bad Boller Reanimationsgespräche vom 12. bis 13. Februar 2016. Ihr Ziel: Nicht nur fordern, sondern handeln und damit mehr Leben retten. Die in Bad Boll entstanden Konzepte und Ideen finden bundesweit ihren Niederschlag in zahlreichen Projekten und Initiativen. Dreh- und Angelpunkt der entwickelten Maßnahmen sind die „10 Thesen für 10.000 Leben“.

96 Weißbuch Reanimationsversorgung erschienen 96 Weißbuch Reanimationsversorgung erschienen

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Erstellungsdatum: 14.10.2015
Änderungsdatum: 07.03.2016
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Empfehlungen sichern Qualität über gesamte Rettungskette

Ab sofort steht allen an der Rettung von Patienten mit Herz-Kreislauf-Stillstand beteiligten medizinischen Fachkräften das neue „Weißbuch Reanimationsversorgung“ zur kostenfreien Bestellung zur Verfügung. „Das Weißbuch Reanimationsversorgung enthält wertvolle Empfehlungen, wie jeder einzelne Versorgungsprozess optimiert werden muss, um eine perfekte Patientenversorgung zu organisieren“, erklärt Prof. Bernd W. Böttiger, Vorsitzender des Deutschen Rates für Wiederbelebung (GRC) und Direktor der Klinik für Anästhesiologie und Operative Intensivmedizin der Universitätsklinik Köln.

97 Neue Leitlinien zur Wiederbelebung erschienen 97 Neue Leitlinien zur Wiederbelebung erschienen

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Erstellungsdatum: 14.10.2015
Änderungsdatum: 07.03.2016
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Mehr Erfolg durch deutliche Zunahme der Laienreanimation

Für die Versorgung von Patienten mit Kreislaufstillstand stehen ab sofort allen beteiligten medizinischen Fachkräften die neuen Leitlinien zur kardiopulmonalen Reanimation zur Verfügung. Sie wurden vom European Resuscitation Council (ERC) erstellt und sind auch in deutscher Sprache erhältlich. Während zentrale Aussagen zur Durchführung einer Reanimation im Wesentlichen beibehalten wurden, haben sich im Vergleich zu den Leitlinien aus dem Jahr 2010 viele Bewertungen und Details geändert. Der entscheidende Weg zu größerem Erfolg und zu mehr Überleben führt über mehr ausgebildete Ersthelfer, intelligente Alarmierungssysteme und eine deutliche Zunahme der Laienreanimation. Großer Wert wird auf die Telefonreanimation, also die Möglichkeiten des Leitstellendisponenten für Diagnose und Ersthelferreanimation, gelegt. Ein besonderes Projekt ist auch die Schülerausbildung, für die der Deutsche Rat für Wiederbelebung (GRC) ein Konzept erstellt hat.

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