German Resuscitation Council
10 Thesen für 10.000 Leben - Bad Boller Reanimationsgespräche Drucken
Donnerstag, den 23. Januar 2014 um 22:47 Uhr

22. Januar 2014, Bad Boll: Wie kann man die Notfallversorgung für Patienten mit Herzstillstand so optimieren, dass in Zukunft jährlich 10.000 Patienten mehr nach einer Reanimation überleben? Dieser Frage gingen 52 Experten Anfang des Jahres gemeinsam in Bad Boll nach. In Gesprächsrunden und Diskussionen erarbeiteten sie die Antworten und fassten diese in 10 Thesen für 10.000 Leben zusammen.

Die Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin e. V. (DGAI), der Berufsverband Deutscher Anästhesisten e. V. (BDA), der Deutsche Rat für Wiederbelebung e. V. (GRC) und das Deutsche Reanimationsregister haben die Bad Boller Reanimationsgespräche ins Leben gerufen. „Wir alle verfolgen das gleiche Ziel und arbeiten eng zusammen um dieses gemeinsam zu erreichen“, so Prof. Dr. Götz Geldner, Präsident des BDA. Die Versorgungskette der Notfallmedizin umfasst neben den beteiligten Medizinern auch Laien, die in einem Notfall oftmals zuerst und alleine am Notfallort sind, die kontaktierte Leitstelle sowie alle medizinischen Fachkräfte, die mit dem Patienten in Berührung kommen. Priv.-Doz. Dr. Jan-Thorsten Gräsner, Sprecher des Organisationskomitees des Deutschen Reanimationsregisters, betont: „Die Abläufe jedes einzelnen Gliedes dieser Versorgungskette müssen überprüft und bei Bedarf überarbeitet werden. Während der Bad Boller Reanimationsgespräche haben Vertreter aller Bereiche erstmals gemeinsam Thesen zur  Optimierung der gesamten Notfallversorgung erarbeitet“. Es wird eine Verbesserung der Abläufe in der Klinik gefordert sowie Änderungen politischer Natur und ein generelles Umdenken bei den Laien.

Die icon10 Thesen als Dokument können Sie hier herunterladen.

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 15. Oktober 2015 um 23:37 Uhr
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Wiederbelebungstraining in den Schulen Drucken
Mittwoch, den 23. Juli 2014 um 20:42 Uhr

Schulausschuss der Kultusministerkonferenz will Einführung in ganz Deutschland.

Der Reanimationsunterricht in Schulen wird Realität: Die 395. Sitzung des Schulausschusses der Kultusministerkonferenz hat am 6. Juni 2014 in Düsseldorf die Einführung von Modulen zum Thema „Wiederbelebung“ im Umfang von zwei Unterrichtsstunden pro Jahr ab Jahrgangsstufe 7 befürwortet. Lehrkräfte sollen entsprechend geschult werden, um den Unterricht zu übernehmen. Das Schreiben des Schulausschusses der KMK finden Sie iconhier. Der GRC hat bereits im Jahr 2013 ein Ausbildungskonzept für den Reanimationsunterricht in Schulen vorgelegt, das nun national umgesetzt werden kann.

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 23. Juli 2014 um 20:57 Uhr
 
3. Instruktorentag des GRC am 20. September im Kurszentrum Aachen Drucken
Geschrieben von: Schellhorn   
Montag, den 30. Juni 2014 um 19:15 Uhr

Es ist mittlerweile eine Tradition: Der GRC lädt seine Instruktoren und Instruktorenkandidaten zum jährlichen Instruktorentag ein. Auch alle Kursabsolventen und Mitglieder sind herzlich zu dieser Fortbildung eingeladen. Gastgeber ist dieses Jahr die Malteser-Schule Aachen sowie das Aixtra-Trainingszentrum am Universitätsklinikum Aachen.

Informationen zur Veranstaltungen und Anmeldemöglichkeit finden Sie im icon Flyer.

 
An ILCOR-Update: Targeted temperature management following cardiac arrest Drucken
Sonntag, den 27. April 2014 um 20:54 Uhr

Das aktuelle icon ILCOR STATEMENT zur Hypothermie nach TTM TRIAL kannicon hier heruntergeladen werden.

 
2. Symposium Leitstelle Aktuell Drucken
Sonntag, den 02. März 2014 um 16:27 Uhr

Der Deutsche Rat für Wiederbelebung – German Resuscitation Council (GRC) – wird im Rahmen des 2. Symposiums „Leitstelle Aktuell“ aktiv den Dialog mit den Verantwortlichen in den Leitstellen suchen. Schon viele Jahre vor Erscheinen der Leitlinien zur Reanimation im Jahr 2010 engagierte sich der GRC bei der Etablierung der telefonischen Reanimationsunterstützung durch die Leitstelle. Projekte wie z.B. in Göttingen können voller Überzeugung als Impulsgeber zur flächendeckenden Einführung der Telefonreanimation genannt werden. Um die Umsetzung des Konzepts in ganz Deutschland weiter voranzutreiben, sollen beim 2. Symposium „Leitstelle Aktuell“ die Zusammenarbeit zwischen dem GRC und den Leitstellen intensiviert, eventuell vorhandene Hürden und Bedenken analysiert und weitere gemeinsame Aktivitäten abgestimmt werden. In unserem GRC-Forum diskutieren Experten mit Experten. Wir freuen uns auf Ihre aktive Beteiligung!

Weitere Informationen im icon Flyer 2. Symposium Leitstelle Aktuell und unter http://www.symposium-leitstelle.de

U. Kreimeier

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 02. März 2014 um 16:32 Uhr
 
„notfallmedizin 2014“ – 7. Kongress der AGN in Graz, Österreich Drucken
Sonntag, den 02. März 2014 um 16:20 Uhr

Nach dem außergewöhnlichen Erfolg des Kongresses 2012 findet „notfallmedizin 2014“,  der 7. Kongress der Arbeitsgemeinschaft für Notfallmedizin (AGN), vom 24. bis 26. April 2014 im Tagungszentrum Nord des MesseCongress Graz in Graz, Österreich statt. Die nationale Schwesterorganisation des GRC, der Österreichische Wiederbelebungsrat – Austrian Resuscitation Council (ARC) konnte dabei erstmals als Mitveranstalter gewonnen werden.

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