German Resuscitation Council
Kids Save Lives – ERC position statement on school children educationin CPR Drucken
Geschrieben von: Schellhorn   
Dienstag, den 12. Juli 2016 um 17:19 Uhr

Sudden out-of-hospital cardiac arrest (OHCA) with unsuccessful cardiopulmonary resuscitation (CPR) is the third leading causeof death in industrialised nations. After OHCA, the overall survivalrates are 2–10%. In Europe and in the US together, 700,000 people die of OHCA every year.

Das vollständige Editorial können Sie hier im icon englischen Original sowie in der icon deutschen und icon italienischen Übersetzung herunterladen.

 

 

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 25. August 2016 um 20:34 Uhr
 
Neue Mitteilungsseiten des GRC Drucken
Geschrieben von: Schellhorn   
Donnerstag, den 08. September 2016 um 21:23 Uhr

Neue Mitteilungsseiten des GRC in der Zeitschrift Notfall + Rettungsmedizin jetzt online.

Ab sofort werden wir regelmäßig die Mitteilungsseiten des GRC in der Fachzeitschrift Notfall + Rettungsmedizin, dem Organ des GRC, auch auf der Webseite veröffentlichen. Für unsere Mitglieder ist die Zeitschrift des Springer-Verlags im Mitgliedsbeitrag enthalten. Sie erscheint 8 mal jährlich.

Hier können Sie icon die Mitteilungsseiten herunterladen.

 
Bad Boller Reanimationsgespräche 2016 Drucken
Geschrieben von: Schellhorn   
Montag, den 07. März 2016 um 20:18 Uhr

Bad Boll, Februar 2016 – Das Überleben nach Herz-Kreislauf-Stillstand wird von vier Faktoren bestimmt: der Dauer des reanimationsfreien Intervalls, dem reibungslosen Funktionieren der Rettungskette, der bestmöglichen Behandlung nach Wiederbelebung und der stetigen Verbesserung der Reanimationsmaßnahmen. Daran beteiligt sind nicht nur Rettungsdienste, Feuerwehr und Ärzte. Dazu gehören auch Laien, Politiker, Juristen, Arbeitgeber, Kostenträger, Schulen oder Städte und Landkreise. Denn eine Verbesserung des gesamten Systems, weit über die Grenzen der „klassischen“ Rettungskette hinaus, erhöht die Überlebensrate nach plötzlichem Herztod deutlich. Das zeigt auch der Blick in europäische Nachbarländer. An der Entwicklung und vor allem der Umsetzung solcher Maßnahmen für Deutschland arbeitete bereits zum dritten Mal ein interprofessionelles 60-köpfiges Expertenteam im Rahmen der Bad Boller Reanimationsgespräche vom 12. bis 13. Februar 2016. Ihr Ziel: Nicht nur fordern, sondern handeln und damit mehr Leben retten. Die in Bad Boll entstanden Konzepte und Ideen finden bundesweit ihren Niederschlag in zahlreichen Projekten und Initiativen. Dreh- und Angelpunkt der entwickelten Maßnahmen sind die „10 Thesen für 10.000 Leben“.

Pressemitteilung icon Reanimation geht jeden etwas an!

Pressemitteilung icon It takes a system to save a life

 
Neue Leitlinien zur Wiederbelebung erschienen Drucken

Für die Versorgung von Patienten mit Kreislaufstillstand stehen ab sofort allen beteiligten medizinischen Fachkräften die neuen Leitlinien zur kardiopulmonalen Reanimation zur Verfügung. Sie wurden vom European Resuscitation Council (ERC) erstellt und sind auch in deutscher Sprache erhältlich. Während zentrale Aussagen zur Durchführung einer Reanimation im Wesentlichen beibehalten wurden, haben sich im Vergleich zu den Leitlinien aus dem Jahr 2010 viele Bewertungen und Details geändert. Der entscheidende Weg zu größerem Erfolg und zu mehr Überleben führt über mehr ausgebildete Ersthelfer, intelligente Alarmierungssysteme und eine deutliche Zunahme der Laienreanimation. Großer Wert wird auf die Telefonreanimation, also die Möglichkeiten des Leitstellendisponenten für Diagnose und Ersthelferreanimation, gelegt. Ein besonderes Projekt ist auch die Schülerausbildung, für die der Deutsche Rat für Wiederbelebung (GRC) ein Konzept erstellt hat.

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Vorträge Symposium Leitlinien zur Reanimation 2015 Drucken

Am 15.10.2015 hat der GRC in 12 Städten Symposien veranstaltet, in denen die neuen Leitlinien für die Reanimation vorgestellt wurden. In den Kurszentren wurden vier Vorträge zu den Themen Basic Life Support, Advanced Life Support, Innerklinische Reanimation sowie Paediatric Life Support gehalten.

Auch den Interessierten, die am 15.10. nicht persönlich zu einem der Symposien kommen konnten, wollten wir die Möglichkeit geben, die Vorträge mitzuerleben. Deshalb wurden die Vorträge aus Kiel (Basic Life Support), München (Advanced Life Support), Freiburg (Innerklinische Reanimation) sowie nochmals München (Paediatric Life Support) live gestreamt und über die Webseite des GRC verfügbar gemacht.

Wir hatten sehr hohe Zugriffszahlen (~6500 Besucher), trotzdem gab es natürlich auch immer noch Interessierte, die am 15.10 keine Zeit hatten, den Vorträgen zu folgen. Die Vorträge sind nun zusammengeschnitten und Sie können sich im Folgenden die Einführung von Prof. Dr. med. Bernd Böttiger sowie die vier Vorträge gerne anschauen.

Die Foliensätze zu der einzelnen Vorträge können ab sofort icon an dieser Stelle heruntergeladen werden.

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Weißbuch Reanimationsversorgung - Jetzt bestellen Drucken

Ab sofort können alle an der Rettung von Patienten mit Herz-Kreislauf-Stillstand beteiligten medizinischen Fachkräften das neue „Weißbuch Reanimationsversorgung“ bestellen. „Das Weißbuch Reanimationsversorgung enthält wertvolle Empfehlungen, wie jeder einzelne Versorgungsprozess optimiert werden muss, um eine perfekte Patientenversorgung zu organisieren“, erklärt Prof. Bernd W. Böttiger, Präsident des Deutschen Rates für Wiederbelebung (GRC) und Direktor der Klinik für Anästhesiologie und Operative Intensivmedizin der Universitätsklinik Köln.

 

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 19. Februar 2016 um 17:33 Uhr
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